Instrumentalisiert Israel den Holocaust?

Am 5. Februar veröffentlicht haGalil die Übersetzung eines Artikels, den haGalil wie folgt auf der Startseite ankündigt:

Auschwitz:
Damals und für immer und ewig
Unsere Truppen attackierten im Morgengrauen in einem kombinierten dreiköpfigen Angriffszug: Staatspräsident Peres zündete eine Kerze am Gleis 17 in Berlin an, das Ehepaar Netanjahu legte einen Kranz am Umschlagplatz in Warschau nieder und zur selben Zeit, als Teil des strategischen Schachzugs, nahm eine zehnköpfige Delegation israelischer Abgeordneter vor den Toren von Auschwitz Stellung…

Weiter heisst es auf der haGalil-Seite in dem übersetzten Artikel:

Europa ist in unserer Hand. Wie fasste es Frau Sarah Netanjahu doch so schön im Gästebuch des Museums in Warschau zusammen: „Von Jerusalem nach Warschau, und von Warschau nach Jerusalem – das jüdische Volk lebt.“ Danach bewegten sich unsere Truppen auf das nächste, unvermeidliche Ziel zu: Dringende Treffen mit ihren Gastgebern zum Thema iranische Atombewaffnung. Es handelt sich um die passende Fortsetzung eines stürmischen Jahres: Bei der UN-Vollversammlung wedelte Netanjahu mit den Auschwitz-Bauplänen und griff gleich danach Ahmadinedschad an.

Der vollständige Artikel bei haGalil:

http://www.hagalil.com/archiv/2010/02/05/auschwitz-2/

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