haGalil … ganz heuchlerisch

haGalil  schwärmt für das US-amerikanische Gegenstück zu den antizionistischen und antiisraelischen Phantomkonstrukt „Jüdische Stimmen für einen gerchten Wurstsalat“, der Medienkreation „J Street“. Jetzt empört man sich, das die Pseudoorganisation vom israelischen Außenministerium angeblich „boykottiert“ werde.

Dass die israelische Regierung die Organisation boykottiert, nur weil sie andere Positionen vertrete, sei ein beispielloses Vorgehen, so Yehuda Ben Meir.

Solche Sätze ausgerechnet bei haGalil zu lesen ist sehr überraschend. Wenn es nämlich um unliebsame Vereine, Personen oder Websiten geht, die so gar nicht der ideologischen Linie entsprechen und zudem als potentiell „geschäftsschädigende Konkurrenz“ empfunden werden, wird nicht nur „boykottiert“, sondern agitiert und gehezt was das Zeug hält. Ehemalige Partnervereine können ein Lied über das Gebahren singen, mit dem gegen vermeintliche „Feinde“ vorgegangen wird.

Artikel:

http://www.hagalil.com/archiv/2010/02/23/jstreet-2/

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