Neue antisemitische Artikelserie bei haGalil

Ausgerechnet an Jom Jerusalem, an dem die Israelis und die Juden weltweit die Befreiung Ost-Jerusalems und die Wiedervereinigung ihrer Hauptstadt Jerusalem im 6-Tage-Krieg 1967 feiern, startete die antiisraelische Homepage haGalil eine Artikelserie mit Angriffen gegen Israel und seine Einwohner in neuer, unterirdischer Qualität:

– „Warnung: Israels Tyrannei der Mehrheit“

Dem Artikel zufolge ist Israel keine Demokratie, sondern eine „faschistische Diktatur“. Grund: Die Ex-Soldatin Kamm hat während ihrer Dienstzeit aus einem Büro über 2.000 Dokumente gestohlen, sie an die linksstehende Kleinzeitung „Haaretz“ verkauft und diese hat die Dokumente veröffentlicht – und damit akut die Sicherheit und auch das Leben von Soldaten und Zivilisten in Gefahr gebracht. In jedem demokratischen Rechtsstaat würde jemand wie Frl. Kamm in Untersuchungshaft genommen und der Prozeß gemacht. In Israel darf die Täterin in der wohlvertrauten häuslichen Umgebung auf ihr Gerichtsverfahren warten.

Den ganzen Artikel lesen:

http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/12/presse-2/

– „Hass säen, Tod ernten“

Nach altbekannter antisemitischer Manier wird hier klar ausgesprochen, was Antisemiten denken: Die Israelis sind selber schuld an Terroranschlägen und Selbstmordattentaten. Die Juden sind selber schuld!

Lesen Sie den ganzen menschenverachtenden Artikel bei gaGalil:

http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/12/trauer/

Ganz Neu ist das übrigens nicht – die in Heidelberg wohnhafte Ramona Ambs hatte bereits vor einigen Monaten in einem Text für haGalil faktisch orthodoxe Juden verantwortlich für Antisemitismus gemacht. Wir werden dies noch aufgreifen.

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Eine Antwort to “Neue antisemitische Artikelserie bei haGalil”

  1. Jerzy Says:

    Bei Haglail gibt es noch ein zusätzliches Problem. Ein Admin bzw. ein Moderator, der nach Gutdunken die unliebsame Kommentare entweder zurückhält oder „mitgestaltet“ indem er sie manipuliert, umschreibt, zensiert oder einfach neuerfindet.
    Es wundert mich immer wieder, dass es Leser gibt, die sich nicht zu schade sind, dort ihre Kommentare zu posten in der Hoffnung, dass sich die Vollblutantisemiten wie Koshiro oder Jane sich beeindrücken lassen.
    Irgendwie empfinde ich ein Mitleid mit Herrn Pfeifer, Schlickewitz oder Williow, die immer sich auf eine Diskussion mit Koshiro oder Jane einlassen und immer die gleiche Argumente vortragen. Und dann entfachten sie eine Diskussion in der alles von vorne wiedergekaut wird.
    Dann kommt ein neuer Artikel, die Jane springt drauf und zitiert aus dem Muslimmarkt oder Arendt und…. wieder grüßt der Murmmeltier. Bereit zur Diskussion stehen willow, Herrn Pfeifer, Jim oder Schlickewitz.Und zum hundersten Mal kann man die Geschichte der Konflikt lesen und hysterische Vorwürfe der Antisemitischen Clique von Hagalil.
    Dabei ist seit Jahren klar, was hat Jane oder Koshiro zu mitteilen.
    Manche haben endlich verstanden, dass mit der Hagalil Seite was faul ist und enthalten sich die Kommentare zu schreiben. Manche aber können sich davon nicht distanzieren. Schade eigentlich.
    Man hat ein Gefühl, dass manche Kommentatore süchtig geworden sind und sich von der Seite nicht trennen können.
    Es ist für mich ekelhaft die Kommentare von Koshiro und Jane zu lesen und ich kann mir nicht vorstellen mit diesen Menschen ernsthaft zu diskutieren nachdem ich weiß, dass sie antisemitsiche Betonköpfe sind, die sich in Anonymität des Internets austoben.

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