haGalil supports Jihad-Angriff

Man kann eine Aktion auf zweierlei Art unterstützen: Entweder man unterstützt sie direkt – oder man delegitimiert die Gegenwehr.

Da haGalil immer noch bemüht ist, den falschen Schein, ein jüdisches und gegen Antisemitismus arbeitendes Projekt zu sein, wahren möchte – zumal man immer wieder auf Transferleistungen aus Steuerkassen spekuliert – vermeidet man nicht immer, aber zumindest meistens die direkte propagandistische Unterstützung von gegen Israel gerichtete Jihad-Aktionen.

Ende Mai versuchten Aktivisten der radikal-islamistischen Organisation IHH aus der Türkei, unterstützt von bundesdeutschen Linksextremisten, illegal mit Schiffen Material an die Hamas nach Gaza zu bringen. Als die israelische Armee sie stoppte, wurden die israelischen Soldaten mit Schußwaffen, Äxten, Messern, Stahlrohren und anderen Waffen angegriffen. Der Kapitän des Flagschiffes der Terroristenflotte teilte dem Kapitän der israelischen Marieneschiffe per Funk mit: „Go back to Auschwitz!“.

Sogar die UNO erklärte vor wenigen Tagen, daß das Vorgehen der israelischen Armee rechtens war. Es war legal, das Israel die Schiffe stoppte.

Und was findet der aufmerksame Leser, die geneigte Leserin bei haGalil?

Unter der Überschrift „Israels größter Verlust: Die moralische Vorstellungskraft“ ershien ein Artikel, mit dem der Stop der Terroristenflotte ganz im Jargon der islamistischen Propagandaindustrie wie folgt bezeichnet wurde:

Nach Israels blutigem Überfall auf die Gaza-Flotilla rief ich einen Freund in Israel an, mit dem ich schon ein Leben lang befreundet bin und fragte ihn nach der Stimmung im Lande.

Es folgen nicht enden wollende Sätze des haGalil-typischen geflennes über die grundböse israelische Gesellschaft, über die grundabscheulichen Menschen in Israel, die die Aktion ihrer Armee richtig finden und sich solidarisch mit den jungen Männern und Frauen zeigen, die ihr Leben für die Verteidigung der Menschen in Israel riskieren.

Einmal davon abgesehen, das es natürlich verwirrend ist, wenn ausgerechnet haGalil über Moral schreibt – genauso könnte der Papst mit der gleichen Kompetenz über Sexualität, Kindererziehung oder Eheleben schreiben – ist es natürlich in der Logik der antiisraelischen Hassseite, das legitime Selbstverteidigungsrecht Israels zu denenzieren und als „Überfall“ zu beschreiben, also als einen kriminellen Akt und damit die israelischen Soldaten als Kriminelle zu denunzieren.

Quelle:.

http://www.hagalil.com/archiv/2010/08/03/ethik-2/

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Eine Antwort to “haGalil supports Jihad-Angriff”

  1. Joram Says:

    Kein Geld für Gaga-lil!!!!
    Keine Unterstützung für die Jihadversteher!!!

    Es reicht sich in den Kommentaren der Leser umschauen, um zu wissen aus welcher Ecke solche „Israelkritische“ Beiträge regen Zuspruch bekommen. Wenn Gaga-lil auf diesen Zuspruch nicht verzichten kann – um ihre Daseinberechtigung nicht verlieren, dann kann man ruhig auf Gaga-lil verzichten. Lassen wir die Gaga-lil Webseiten denen, die sie brauchen um ihre antijüdische Vorurteile mit koscheren Stempel der „legitimen Israelkritik“ zu versehen. Ich habe mir abgewohnt dort reinzuschauen. Auf die Kommentare, der ein unredliche Admin nach belieben manipuliert habe ich auch keinen Bock mehr. Es gibt genug Quellen im Web, die Gaga-lil bestens ersetzen können. Und wenn Gaga-lil verschwindet, werden nur Jane, Serdal und Koshiro „heimatlos“. Das kann ich verkraften.

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