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haGalil ventiliert P?allywood-Mythen

8. Januar 2011

Mal wieder ist haGalil beim Lügen ertappt worde – mal wieder geht es um die Verbreitung von antiisraelischer Pallywwod-Propaganda um angebliche „israelische Kriegsverbrechen“.

Gall konnte mal wieder das Wasser nicht halten und musste ungeprüft Behauptungen arabischer Medien übernehmen, die bereits zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf gaGalil als Lüge entlarvt worden waren.

Hier der Artikel bei gaGalil:

„Zwei Palästinenser im Westjordanland getötet“

http://www.hagalil.com/archiv/2011/01/03/bilin/

Veröffentlicht wurde der Artikel am 3. Januar 2011.

 

Bereits am Erscheinungstag der gaGalil-Ente kamen umfangreiche Berichte etwa in der Jerusalem Post und Israel National News, sogar in der linksliberalen Ha´Aretz über die Pallywood-Lüge – haGalil veröffentlichte trortzdem und korregiert bis heute seine Pallywood-Lüge nicht. Zu peinlich ist es anscheinend, direkt zuzugeben, das gaGalil nicht nur unseriös ist, sondern gezielt antiisraelische Propaganda im Sinne von Pallywood betreibt.

Bei seriösen Onlinemagazinen wie Israel heute, Israelnetz, haOlam, Heute in Israel sowie den englischsprachigen Websiten von Jerusalem Post und Israel National News besteht die Möglichkeit, seriöse Informationen zu erhalten – man muss also nicht der deutschen Website von PallywoodProductions aus Grünwald glauben.

Erfahrungsbericht mit haGalil

30. Oktober 2010

Yael war jahrelang eine treue Unterstützerin von haGalil, bis sie von den Machern dieser Seite, der Familie, gemobbt wurde, unter dem Titel „haGalil? Nein Danke und nie wieder“ veröffentlichte sie ihren Erfahrungsbericht mit den Machenschaften dieser dubiosen Truppe:

 

Hagalil? Nein danke, nie wieder!

Lange Jahre habe ich bei Hagalil geschrieben und mich dort engagiert. Mittlerweile muss ich feststellen, dass Hagalil nur noch Menschen zu Wort kommen lässt, die die Meinung zu Hagalils Ansichten und Artikeln teilen.
Plötzlich werde wohl nicht nur ich zensiert und nicht mehr zugelassen. Und das mit der abenteuerlichen Begründung eines „IP-Missbrauchs“! Ich weiß nicht woher diese Behauptung kommt, zumal meine IP-Adresse eine dynamische ist. Das Wahrscheinliche ist, dass jemand eine ähnliche IP hat wie ich, was in einer Großstadt wie Berlin nicht ungewöhnlich ist.
Leider wird aber nicht nachgefragt, sondern behauptet, leider werden dort fast nur noch radikale Linke und offene Israelhasser akzeptiert, die alles was Israel tut oder unterlässt in den Dreck ziehen. Vornehmlich sind das Nichtjuden, die nicht in der Lage sind, demokratische Entscheidungen der Israelis zu akzeptieren und immer noch nach dem deutschen Motto, das Deutschland und den Rest der Welt an den Abgrund getrieben hat, vorgehen: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.“
Andere wiederum sagen, Ihre Postings werden manipuliert.
Ich kann das nicht bestätigen, aber anderen scheint das schon passiert zu sein.
Ein Leser dort bestätigte das:

Hans-Dieter Matthies
an den oder die admi ……

hiermit ziehe ich meiner Wege und zwar fort von hagalil; es macht keinen Spaß, wenn Ihr an jedem – noch so sorgsam und unverfänglich gewählten -Wort herumpopelt und zusammenkürzt, so daß kaum noch etwas übrigbleibt, das dem Sinn der Erstversion entspricht. Es ist eine Verfälschung.

Wenn man Meinungen nicht veröffentlicht sehen will, ist das eine Sache, eine andere ist es, Postings umzuschreiben. Das ist im Grunde eine Copyrightverletzung, Texte anderer, wie auch immer, zu ändern. (Wie jemand darauf kommt, die Manipulationsvorwürfe wären „zusammengebrochen“ bleibt schleierhaft, denn derjenige kann das überhaupt nicht beurteilen, auch wenn er noch so möchte, wenn User sagen, ihre Kommentare wurden umgeschrieben, weil er sie nicht geschrieben hat und es daher gar nicht wissen kann. Im Grunde macht es keinen Sinn, auf diesen offensichtlichen Unsinn einzugehen)!
Antisemiten bekommen dort schon sehr lange eine Bühne, eine Tatsache, die mich seit Jahren ärgert, weil man das Gefühl bekommt, Antisemitismus wäre okay, während anderes nicht zugelassen wird.
Ich habe bei Hagalil viel gelernt, bedauere aber heute sie jemals vor allem öffentlich unterstützt, sie gegen Kritiker verteidigt zu haben. Anderen, auch offiziellen Mitarbeitern ist dort schon viel Negatives passiert. Das ging soweit, dass mich ein ehemaliger ehrenamtlicher Mitarbeiter dringend bat, die Artikel seines Blogs nicht mehr bei Hagalil zu verlinken. Ich kann aus Gründen der Diskretion nicht genauer darauf eingehen, aber man spürte, dass bei der Person eine große Verletzung durch Hagalil immer noch eine Rolle spielte.
Kontakte zu den Machern, ab und an Hilfe bei Mailanfragen, die ich auf Bitten Eva Ehrlichs beantwortet habe (schon blöd im Nachhinein), Hilfe wenn wieder der User auftauchte, der Hagalil sehr lange stalkte, Hilfe für Hagalil als jemand Hagalil verklagen wollte und jahrelange Loyalität zählen scheinbar bei Hagalil nichts. Die Macher von Hagalil hatten schon immer einen entscheidenden Fehler: Ihr zwischenmenschlicher Umgang mit anderen, mit ihnen wohlgesonnenen Menschen.
Man lernt Menschen leider nie gut genug kennen, aber ich weiß, dass man Menschen nie so vor den Kopf stoßen sollte. Das macht man einfach nicht. Auch deshalb schreibe ich hier darüber. Vielleicht auch stellvertretend für andere, die sich das nicht trauen.

Jemand schrieb dort vor kurzem folgenden Kommentar:

Und ich […], werde in Hinkunft wegen dieser Trottel den Kommentarbereich meiden. Tue mir diese ganz besondere Art der hier alltäglich gewordenen “bornierten Blödheit” nicht länger an.
Diese Leute sind drauf und dran, das Image von haGalil zu ruinieren!

Man muss dem User Recht geben. Nur in einem täuscht er sich leider sehr:
Nicht andere ruinieren das Image von Hagalil, sondern das tun die Macher sehr gut selber.

Mein Fazit nach Jahren von Hagalil fällt daher sehr nüchtern aus: Hagalil? Nein danke, nie wieder! Ich werde in Zukunft sehr genau hinschauen wo ich mich engagiere und vor allem wen ich unterstütze. Loyalität darf nie dazu dienen, missbraucht zu werden.

 

Mythos Besucherzahlen

25. September 2010

Gerne behauptet haGalil, es wäre angeblich das „größte jüdische Onlinemagazin Europas“. Als Grundlage für diese Behauptung wird die Zahl von angeblichrund 10.000 Besucher am Tag genannt. Lüge oder Wahrheit?

Sieht man sich bei haGalil unter der Rubrik „Mediadaten“ um, fällt sofort auf:

Die veröffentlichte Alexa-Statistik reicht bis 2005, dann ist Ende. Um auf aktuellere Zahlen zu kommen, muss man suchen und weiterklicken um dann auf eine selbergebastelte Graphik zu kommen.

Tatsächlich hatte haGalil bis vor 6 Jahren durchaus bis zu 15.000 Leser am Tag. Das hat nichts mit Grünwald oder erwerbslosen Hausfrauen in Heidelberg zu tun. Bekannt wurde haGalil durch das Meldeformular gegen rechtsextreme Seiten und einen Artikel über den damaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Hohmann. Beides wurde von dem zwischenzeitlich verstorbenen Klaus Parker erarbeitet und – im Falle des Meldeformulars – betreut. Als er es indes einmal wagte, dem Patriachen Gall zu widersprechen, wurde er hinausgemobbt. Obwohl haGalil auch und gerade mit dem Meldeformular auf Betteltouren ging, sah Klaus Parker für seine Arbeit übrigens nie einen Pfenning oder Cent. Nach seinem Tod veröffentlichte Gall auf haGalil intime Details aus dem Privatleben von Klaus Parker, was von den Nazis dankbar aufgeriffen und im Internet auf neonazistischen Seiten weiterverbreitet wurde. Kein W“under, das Witwe und Hinterbliebene von Klaus Parker die Macher von haGalil nicht nur nicht zur Beerdigung einluden, sondern ihnen auch mitteilen ließen, das sie als unerwünschte Personen explizit ausgeladen sind.

Wir werden demnächst detalierter hierüber berichten.

Wie hoch sind die Zugriffszahlen aber nun wirklich?

Zunächst muss ein Taschenspielertrick von haGalil erklärt werden:

Auch die bis zu 15.000 Besucher am Tag vor über einem halben Jahrzehnt waren – und die heutigen Besucher sind es auch nicht – nicht Besucher, die die Startseite von haGalil besuchten und von dort aus aktuelle Artikel aufriefen. Die Zahl der Besucher entspricht der Zahl aller Besucher auf dem Server von haGalil, auf dem über ein Dutzend Websiten gehostet werden, u.a. „klick-nach-rechts.de“ als Nachahmung des seriösen Magazins „Blick nach rechts“ oder nahsot-politik.de oder antisemitismus.net . Enthalten sind auch alle Besucher, die über Suchmaschienen ältere Artikel aus dem Archiv gelesen haben. Wenn man bei Googel die Suchbegriffe Judentum, Koscher, Torah oder Talmud eingibt, kommt relativ schnell auf angebotene Seiten aus dem umfangreichen Textarchiv von haGalil und den gut 15 Nebendomains.

Jetzt gibt haGalil selber in einer selbstgebastelten Graphik zu, das von 2008 bis 2009 die Zahl der Seitenaufrufe um ein Drittel zurückgegangen sind. Wenn man verschiedene Rankinglisten zu Rate zieht, kommt man zu dem Schluß, die Besucherzahlen des Server haGalil zwischenzeitlich auf wta 2.000/Tag abgefallen ist – ein Trend, der seit gut 2 Jahren anhält.

Wieviele davon aber sind Leser von haGalil, besuchen also die Startseite und von dort die (kaum noch vorhandenen) aktuellen Artikel?

Ein Experten vonder Redaktion einer führenden Computer- und Internetzeitschrift, schätzt die Zahl der realen haGalil-Besucher auf „deutlich unter 1.000“ am Tag ein.

Und dafür gibt es zwei stichhaltige Indizien:

Vor etwa 8 Monaten ersetzte haGalil sein veraltetes und kaum zeitgemäßes Forum durch ein neues Forum – was mehr über die tatsächliche Relevanz von haGalil offenbarte, als den Machern lieb sein dürfte: Am heutigen Tag hat das Forum von haGalil.com sage und schreibe 152 Benutzer (sic!) von denen gerade einmal 45 (!!) aktive Benutzer sind. – und das nach gut 8 Monaten!

Die Kommentarfunktion unter den Artikeln wird kaum genutzt, bei den wenigen Artikeln, die kommentiert werden, fällt auf, das es im wesentlichen immer die gleichen Usernamen sind, die auftauchen, im Ganzen weniger als 10 verschiedene Usernamen, die regelmäßig auftauchen. In mehreren Internetblogs beklagen sich ehemalige haGalil-User, das ihre Kommentare ohne Rücksprache von den Machern von haGalil nachträglich inhaltlich verändert worden seien. Da ist es dann nicht ganz abwegig, das sich hinter manchem fleißigen „Kommentarschreiber“ vielleicht doch auch Personen verbergen, die eigentlich zu den Machern gehören.

Daneben gibt es – wie uns um einige Ecken herum zugetragen wurde – auch eine Einschätzung der Staatsanwaltschaft München bezüglich der „Relevanz und Resonanz“, die haGalil real hat und im krassen Widerspruch zu den Eigenbehauptungen steht. Sobald wir hier nähere Informationen haben, werden wir natürlich darüber berichten.

Ein weiterer Punkt ist:

Die Zahl der täglichen Artikel ist stark rückläufig, immer öfters gibt es sogar tagelang keinen neuen Artikel. Die wenigen Artikel aber sind zu etwa 80 Prozent Zweit- oder Drittveröffentlichungen – d.h. die betreffenden Artikel waren vorher, bevor sie bei haGalil veröffentlicht wurden, bereits auf zwei oder drei anderen Websiten erschienen. haGalil hat also faktisch kaum Autoren, die haGalil als so wichtig erachten, das sie dort ihre Artikel exklusiv oder zumindest als erstes veröffentlichen.

Die Motivation, mit Phantasiezahlen zu operieren, dürfte zum einem der egomanische Geltungsdrang der Macher sein und zum anderen das Geld – der versuch, Werbekunden zu locken, was aber ebenfalls kaum bis gar nicht von Erfolg beschieden ist. Fast ausschließlich finden sich auf haGalil lediglich Werbebanner von sog. Partnerprogrammen oder für eigene Produkte.

Wer will schon auf einer Website für teuer Geld werben, die es gerade mal auf 45 aktive Forumsteilnehmer bringt?

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Dankenswerter Weise haben wir Hinweise bekommen zu einem dubiosen „haGalil Förderverein e.V.“ in Berlin. Wer hier noch Informationen hat oder sachdienliche Hinweise geben kann, möge uns bitte über die Kommentarfunktion informieren, die entsprechenden Kommentare werden nicht freigeschaltet und die Informationen vertraulich behandelt.

haGalil supports Jihad-Angriff

2. September 2010

Man kann eine Aktion auf zweierlei Art unterstützen: Entweder man unterstützt sie direkt – oder man delegitimiert die Gegenwehr.

Da haGalil immer noch bemüht ist, den falschen Schein, ein jüdisches und gegen Antisemitismus arbeitendes Projekt zu sein, wahren möchte – zumal man immer wieder auf Transferleistungen aus Steuerkassen spekuliert – vermeidet man nicht immer, aber zumindest meistens die direkte propagandistische Unterstützung von gegen Israel gerichtete Jihad-Aktionen.

Ende Mai versuchten Aktivisten der radikal-islamistischen Organisation IHH aus der Türkei, unterstützt von bundesdeutschen Linksextremisten, illegal mit Schiffen Material an die Hamas nach Gaza zu bringen. Als die israelische Armee sie stoppte, wurden die israelischen Soldaten mit Schußwaffen, Äxten, Messern, Stahlrohren und anderen Waffen angegriffen. Der Kapitän des Flagschiffes der Terroristenflotte teilte dem Kapitän der israelischen Marieneschiffe per Funk mit: „Go back to Auschwitz!“.

Sogar die UNO erklärte vor wenigen Tagen, daß das Vorgehen der israelischen Armee rechtens war. Es war legal, das Israel die Schiffe stoppte.

Und was findet der aufmerksame Leser, die geneigte Leserin bei haGalil?

Unter der Überschrift „Israels größter Verlust: Die moralische Vorstellungskraft“ ershien ein Artikel, mit dem der Stop der Terroristenflotte ganz im Jargon der islamistischen Propagandaindustrie wie folgt bezeichnet wurde:

Nach Israels blutigem Überfall auf die Gaza-Flotilla rief ich einen Freund in Israel an, mit dem ich schon ein Leben lang befreundet bin und fragte ihn nach der Stimmung im Lande.

Es folgen nicht enden wollende Sätze des haGalil-typischen geflennes über die grundböse israelische Gesellschaft, über die grundabscheulichen Menschen in Israel, die die Aktion ihrer Armee richtig finden und sich solidarisch mit den jungen Männern und Frauen zeigen, die ihr Leben für die Verteidigung der Menschen in Israel riskieren.

Einmal davon abgesehen, das es natürlich verwirrend ist, wenn ausgerechnet haGalil über Moral schreibt – genauso könnte der Papst mit der gleichen Kompetenz über Sexualität, Kindererziehung oder Eheleben schreiben – ist es natürlich in der Logik der antiisraelischen Hassseite, das legitime Selbstverteidigungsrecht Israels zu denenzieren und als „Überfall“ zu beschreiben, also als einen kriminellen Akt und damit die israelischen Soldaten als Kriminelle zu denunzieren.

Quelle:.

http://www.hagalil.com/archiv/2010/08/03/ethik-2/

haGalil und das „Juden-Gen“

30. August 2010

Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat mit seinem Buch zu Integration und Muslime für Aufsehen gesorgt. Es ist keine Nachricht wert, daß das ultralinke „haGalil.com“ enstprechend Sarrazin angreift, zumal auch bürgerliche Politiker der Mitte heftige Kritik an Sarrazin üben.

Verstärkt wird das ganze durch absonderliche Thesen von einem „Gen, das alle Juden haben“, so Sarrazin am Wochenende. Für haGalil Ankaß von „Rassismus ohne Rassisten“ und „Neo-Sarrazinismus“ zu schreiben. Vor allem Ramona A,bs, selber SPD-Mitglied, tut sich hiervor. Auch das ist kein Wunder. Die in Heidelberg wohnende Ambs verfasst bei haGalil immerhin auch Artikel, in denen israelische Blogger in die Nähe von Goebbels gerückt werden, die israelische Regierung in die Nähe von Rechtsextremisten und Rassisten und andere jüdische Onlinemagazine schon mal als „rechter Rand“ denunziert werden. Ramona Ambs ist sozusagen die „Frau fürs Grobe“, manche witzeln auch: der Kettenhund – oder politisch Korrekt: Kettenhündin – der gagalils.

Nur: Die jetzigen Angriffe bezüglich der absurgen „Juden-Gen“-Thesen von Sarrazin sind für haGalil ein Schuß nach hinten, denn: Es ist haGalil selbst, das die „Juden-Gen“-These propagiert.

Bereits am 20.03.2008 schlagzeilte haGalil voller Inbrunst:

Herkunftsanalyse mittels DNA

haGalil formuliert in seinem rassentheoretischen Grundsatzartikel dann:

Sobald sich ein Volk, sei dies aus sozialen oder territorialen Gründen, abgrenzt, entwickeln sich genetische Merkmale, die für dieses Volk spezifisch sind. Als Beispiel kann man die Germanen nehmen, die zwar zur gleichen Zeit wie die Kelten lebten, aber sich mit diesen kaum vermischten, so dass beide Völker unterschiedliche DNA-Profile aufweisen und wir diese Unterschiede noch heute im unseren Genpool tragen. Da diese Mutationen von Generation zu Generation weitervererbt werden, kann die genetische Herkunft einer Person auch Jahrhunderte später noch untersucht werden.

Nach halachischem Recht ist jüdisch, wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde oder zum Judentum konvertiert ist. Die enge Verbindung von Kultur, Tradition, Religion und Volkszugehörigkeit zeichnet das Judentum im Besonderen aus. Durch die sich wiederholenden Judenverfolgungen und –Verdrängungen entwickelte sich über die Jahrhunderte eine gewisse genetische Homogenität, die durch einen DNA-Test sichtbar wird. Aktuelle genetische Studien belegen, dass über 60-80% der Juden noch heute ein typisch jüdisches DNA-Profil aufweisen.

Es gibt bestimmte genetische Merkmale, die auf eine jüdische Herkunft hinweisen. Träger derselben oder ähnlicher genetischer Merkmale werden in Haplogruppen zusammengefasst. Die Zugehörigkeit zu bestimmten Haplogruppen kann auf eine jüdische Herkunft hinweisen. Ausserdem wird ein bestimmtes DNA-Profil „Cohen Modal-Haplotyp“ genannt, weil es vermehrt in der jüdischen Untergruppe der Cohanim vorkommt. Dieser Haplotyp weist deutlich auf eine jüdische Herkunft hin.

Am Ende der hagalil´schen Rassentheoirien gibt es dann den Tipp für den „Judentest“:

Die Firma iGENEA aus Zürich, bietet als Einzige in Europa Genealogietests an. Mit Hilfe dieser Tests können sowohl die mütterlichen, wie die väterlichen Wurzeln einer Person untersucht werden. Menschen, die auf der Suche nach ihren Vorfahren sind, können diese durch Herkunftstests bis 40 000 Jahre zurückverfolgen. Eine einfache Speichelprobe genügt, um die Abstammung des Probanden untersuchen zu können. Ein Genealogietest ist ab 105.- Euro erhältlich. Das Probeentnahmeset kann kostenlos bei www.igenea.com bestellt werden.

Und hier finden Sie den Artikel in voller Länge:

http://www.hagalil.com/01/de/index.php?itemid=2026

Da es durchaus nicht unüblich ist, das bei haGalil Leserkommentare und Artikel nachträglich manipuliert werden – auch um sie auf die Linie der kruden Ideologie des Herausgebers zu bringen – haben wir den Artikel von haGalil natürlich gesichert. Im übrigen: haGalil-Herausgeber Gall selber hat sich seinen jüdisch klingenden Vornamen David erst nachträglich zugelegt. Einen jüdischen Vornamen zu tragen ist nämlich vielleicht hilfreich, wenn man Fördergtelder in sechstelliger Höhe für eine recht simple Website beantragt und eifrig dabei ist, wenn es darum geht, die saftigen Weideflächen der staatlichen Förderung durch Steuergelder hemmungslos abgrasen zu wollen ;-).