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haGalil ventiliert P?allywood-Mythen

8. Januar 2011

Mal wieder ist haGalil beim Lügen ertappt worde – mal wieder geht es um die Verbreitung von antiisraelischer Pallywwod-Propaganda um angebliche „israelische Kriegsverbrechen“.

Gall konnte mal wieder das Wasser nicht halten und musste ungeprüft Behauptungen arabischer Medien übernehmen, die bereits zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf gaGalil als Lüge entlarvt worden waren.

Hier der Artikel bei gaGalil:

„Zwei Palästinenser im Westjordanland getötet“

http://www.hagalil.com/archiv/2011/01/03/bilin/

Veröffentlicht wurde der Artikel am 3. Januar 2011.

 

Bereits am Erscheinungstag der gaGalil-Ente kamen umfangreiche Berichte etwa in der Jerusalem Post und Israel National News, sogar in der linksliberalen Ha´Aretz über die Pallywood-Lüge – haGalil veröffentlichte trortzdem und korregiert bis heute seine Pallywood-Lüge nicht. Zu peinlich ist es anscheinend, direkt zuzugeben, das gaGalil nicht nur unseriös ist, sondern gezielt antiisraelische Propaganda im Sinne von Pallywood betreibt.

Bei seriösen Onlinemagazinen wie Israel heute, Israelnetz, haOlam, Heute in Israel sowie den englischsprachigen Websiten von Jerusalem Post und Israel National News besteht die Möglichkeit, seriöse Informationen zu erhalten – man muss also nicht der deutschen Website von PallywoodProductions aus Grünwald glauben.

Haiti-Einsatz – nur eine Show?

6. Februar 2010

Nicht nur im relativen Verhältnis zu seiner Größe und und seiner Einwohnerzahl, sondern auch im unmittelbaren Vergleich, hat kaum ein anderer Staat so umfassend und profisionell, und gleichzeitig so schnell den Erdbebenopfern in Haiti geholfen, wie dies der Staat Israel tat. Die israelische Armee leistete vorbildliche Arbeit und vollbrachte nahezu übermenschliche Leistungen, so die Berichte von Menschen, die die Hilfsarbeit direkt vor Ort erlebten.

Bei haGalil fand man kaum Berichte zu diesem Einsatz – sie passen nicht in die „Generallinie“ der Herausgeber und Mitarbeiter. Stattdessen fand der erstunte Internetuser folgenden Vorschautext zu einem Artikel  auf der Startseite von haGalil:

Das hässliche Gesicht von Gaza verbergen:
Mitleid in Haiti
Wer behauptet denn, dass wir uns in unserer Tel Aviver Seifenblase verstecken. Wie viele kleine von Feinden umgebene Länder stellen Feldlazarette auf die andere Seite der Welt?…

Suggeriert wird damit, das der humanitäre Einsatz der Israelis in Haiti nichts anderes war, als ein Ablenkungsmanöver von den Zuständen in Gaza, für die – offenbar aus der Sicht haGalils – nicht die Terrororganisation Hamas, sondern die Israelis Verantwortlich zu machen sind.

Weiter heißt es in dem Beitrag zynisch:

Man gebe uns ein Erdbeben in Haiti, einen Tsunami in Thailand oder einen Terrorangriff in Kenia und der Sprecher unserer Armee, der IDF, wird triumphieren. Ein Frachtflugzeug wird sich immer finden, um Armeejournalisten einzufliegen, die über unsere feinen jungen Leute von der Heimatfront berichten werden.

Und an anderer Stelle wird, fast in der gleichen Wortwahl islamistischer Websiten, geschrieben:

Aber die bemerkenswerte Identifizierung mit den Opfern der schrecklichen Tragödie im entfernten Haiti unterstreicht nur die Gleichgültigkeit gegenüber dem andauernden Leiden des Volkes vom Gazastreifen. Kaum ein Stunde Fahrt von den Büros von Israels großen Zeitungen, werden 1,5 Mill. Menschen seit 2 1/2 Jahren auf einer Wüsteninsel belagert. Wer macht sich Sorgen um 80% der Männer, Frauen und Kinder, die in unserer Nähe wohnen und unterhalb die Armutslinie gefallen sind. Wie viele Israelis wissen, dass die Hälfte der Bevölkerung von Hilfsorganisationen abhängig ist, dass der Krieg im Winter 08/09 Hunderte von Amputierten geschaffen hat, dass die Abwässer ungereinigt über die Straßen ins Meer fließen?

Was haGalil in diesem Zusammenhang unterschlägt: Während des Gazakrieges wurde die Zivilbevölkerung im Gaza durch die israelische Armee durch Flugblätter, Radiodurchsagen und SMS-Nachrichten vor den bevorstehenden Angriffen gewarnt. Während und nach dem Gazakrieg unterhielt Israel unmittelbar an der Grenze zum Gazastreifen Not-Ambulanzen, um verwundete Zivilisten aus dem Gazastreifen zu versorgen.

Den ganzen Artikel kann man hier lesen:

http://www.hagalil.com/archiv/2010/02/02/gaza-9/