Posts Tagged ‘David Gall’

haGalil unterstützt jetzt auch offiziell die Hamas

4. Mai 2011

Zur Bildung der „Einheitsregierung“ aus Hamas und Fatah verkündet haGalil:

Bravo! Die Nachrichten über das Versöhnungsabkommen zwischen der Fatah und der Hamas sind gut für Frieden. Wenn die letzten Schwierigkeiten ausgebügelt sind und ein volles Abkommen von den beiden Führern unterzeichnet ist, wird es für die Palästinenser – und für uns – ein Riesenschritt nach vorne sein…

Es ist sinnlos, nur mit einer Hälfte des Volkes Frieden zu schließen. Mit dem ganzen palästinensischen Volk Frieden zu schließen, mag schwieriger sein, aber es wird unendlich viel sinnvoller sein.
Deshalb: Bravo!

Bei haGalil fallen tatsächlich die letzten Hüllen – das passt auch zu entsprechenden Tiraden gegen die israelische Armee und gegen die israelische Regierung – und dazu, welche Nachrichten von haGalil systematisch unterschlagen werden.

Link zum betreffenden Artikel bei haGalil:

http://www.hagalil.com/archiv/2011/05/03/fatah-6/

Advertisements

Antiisraelische Desinformation nach Art des Hauses

23. Januar 2011

Die israelische Knesset, das Parlement, hat einen parlamentarischen Untersuchungsausschuß beschlossen. Thema: Finanzierung von „NGO´s“ in Israel durch ausländische Finanzquellen. Ziel ist die Offenlegung der Finanzquellen von sogenannten „Nicht-Regierungsorganisationen“ in Israel – nicht mehr. Jetzt sagen Sie: Was ist daran bemerkenswert? Nichts. In Deutschland, in den USA, nahezu in jedem normalen Staat ist es selbstverständlich, das Vereine und insbesondere Vereine mit Gemeinnützigkeit jährlich in Rechenschaftsberichten ihre Finanzen und die Quellen ihrer Einnahmen offenlegen. Alle Parteien – egal ob on Parlamenten vertreten oder nicht – müssen beim Präsidenten des Bundestages jährliche Finanzberichte einreichen, die dann der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Jeder Bürger kann sich ungehindert die Finanzberichte aller Parteien im Detail ansehen. Spender müssen sogar ab einer bestimmten Höhe ihrer Spende namentlich in den Rechenschaftsberichten genannt werden, mit der genauen Summe ihrer Spende. Auch diese Information ist jedem Bürger zugänglich.

gaGalil macht daraus einen Skandal. Und das hat Gründe. Zum einen gab es beim haGalil e.V. selbst eine Buchprüfung durch das für Grünwald zuständige Finanzamt, da dem Finanzamt einiges merkwürdig vorkam. Zum anderen laufen in Israel linke Organisationen Sturm gegen Transparenz und Offenlegung – und das hat besondere Gründe. In den vergangenen Wochen ist einiges durch Medienrecherchen ans Tageslicht gekommen:

Die US-amerikanische Briefkastenorganisation „J Street“, deren deutschsprachiges Werbeplattform faktisch haGalil ist, wird nämlich nicht nur von einem US-amerikanischen Milliardär finanziert, der auch den Wahlkampf von Obama finanzierte, sondern auch von arabischen Quellen. Und wie die auflagenstärkste Tageszeitung Israels, die liberale YNet, dokumentierte, werden mehrere israelische „Friedensorganisationen“ direkt von Finanzquellen aus arabischen Staaten finanziert. Und dreimal dürfen Sie jetzt raten, wer in Deutschland deren faktisches Sprachrohr ist – richtig: haGalil.

Kein Wunder alsoo das den Machern des Machwerkes haGalil regelrecht der Schaum vor den Mündchen schäumt und brodelt. Eine Offenlegung der Finanzquellen könnte diese zum versiegen bringen – und wer weiß was das für Auswirkungen für Gall und Livnat hätten, die beide keiner klassischen Erwerbstätigkeit nachgehen und trotzdem recht gut leben. Bei haGalil erregte man sich – der ältere Herr Avneri, Führer der ultralinken NGO „Gush Shalom“  witterte gar tatsächlich den „Faschismus“ in Israel anbrechen. Und in einem anderen Artikel urakelte man bei haGalil schon von „Verfolgungen von Linken“.

haGalils Problem: Sie halten ihre Leser für dumm und vergeßlich. Zu viele Leser recherchierten nämlich selber und stellten sehr bald fest, das haGalil – mal wieder – die Unwahrheit verbreitet, plumpe Agitation, wie man sie in den AgitProp-Abteilungen kommunistischer Kaderschmieden nicht besser erlernen kann.

Zwar werden bei haGalil Kommentare zensiert – das geht soweit, das Kommentare auch inhaltlich verändert werden, ohne das die Änderungen kenntlich gemacht werden und so als vermeintliche Aussage des Kommentators erscheinen, aber diesmal schienen es zu viele zu sein. Einige wenige mußte man doch „durchlassen“.

Andrea Livnat, wohnhaft nähe Independentpark Tel Aviv

Andrea Livnat, wohnhaft nähe Independentpark Tel Aviv

Dafür wurde dann eben – auch nicht zum ersten Mal – der Artikel manipuliert. Am 15. Januar erscheint der Artikel unter der Überschrift „Wann wird es illegal, ein Linker ein Linker zu sein?“ Am 17. Januar wird dann die Überschrift umgeändert in „Achtung Satiere: Wann wird es illegal, in Israel ein Linker zu sein?“

Der (schein)heilige Gall mal wieder in seinem Element.

Hier der Link zum Artikel:

http://www.hagalil.com/archiv/2011/01/15/mc-carthy/

Allerdings ist der selbsteingebildete GröWaz („Größter Webmaster aller Zeiten“) halt doch nicht vollkommen ;-).

In ihrem haGalil-Blog verlinkt Eva Ehrlich (Ehefrau von David Gall, Mutter von Andrea Livnat und Vorsitzende des haGalil e.V.) den Artikel – mit der unmanipulierten Überschrift:

http://cc.hagalil.com/showthread.php/1509-Wann-wird-es-illegal-ein-Linker-in-Israel-zu-sein

Mal sehen, wann Gall in den Blog seiner Holgen hechelt, um die Überschrift umzuschreiben, damit´s wieder passt.

haGalil beim rumeiern

1. September 2010

Gerne maßt sich haGalil an, „die jüdische Stimme im Internet“ zu sein – und will so etwas wie eine „moralische Instanz“ sein. Da stört es natürlich, das wir gestern dokumentierten, das haGalil bereits vor einigen Jahren mit rassetheoretischen Thesen das „Juden-Gen“ nicht nur propagierte, sondern auch einen „Juden-Gen-Test“ anpries – für 100 Euro.

Heute nun versucht haGalil-Herausgeber „David“ Gall sich in Schadensbegrenzung zu üben und das ganze als eine Art humoristische Einlage der gutgläubigen Leserschaft vorzugauckeln. Das gelingt nicht. Das es nicht gelingt, liegt nicht nur an Gall´s unbeholfenem Schreibstil – immerhin hat er weder eine journalistische Ausbildung, noch irgendwelche journalistischen oder publizistischen Erfahrungen außerhalb seiner eigenen Homepage – es scheitert auch an der Realität.

Gall schreibt in seinem heutigen Kommentar:

Im besten Fall haben solche Meldungen einen gewissen Unterhaltungswert und gewähren kleine Einblicke und ein Stück Erkenntnis, angespült von der stetig wachsenden Informationsflut. Manchmal geht es aber auch nur um Spinnereien, die man sicher nicht gut finden muss, die aber weder wissenschaftlich noch politisch von großer Relevanz sind, auch wenn sie zur Bestätigung seltsamer Ideen oder Absichten herhalten sollen. Dass sich hier auch mal Geschäftsideen entwickeln können, sollte nicht überraschen, schon gar nicht in einem Land in dem sich Rosen-, Hunde- und Taubenzüchter gegenseitig befruchten und austauschen. Und wem es Spaß macht zu erfahren, ob er von einem bretonischen Druiden oder einem nubischen Wasserhändler abstammt oder im vorletzten Leben als Eskimo den Fischer-Chor von Mogadan leitete, der kann nun statt das beschwerliche Rebirthing anzutreten einen einfachen Gentest machen lassen.

Und kommt überraschendes:

Dieses Freund/Feind-Denken macht mit seinem Absolutheitsanspruch eine konstruktive Auseinandersetzung sehr schwierig und erinnert an eine Diskussion mit Fundamentalisten. Alles muss aus einem Guss sein, Abweichungen sind nicht erlaubt.

Wer jetzt aber glaubt, Gall wäre überraschend über Nacht zur Selbstkritik fähig geworden, irrt sich. Gemeint ist hier nicht haGalil – sondern „die Anderen“. Völlig außer Acht gelassen wird, das es gerade haGalil ist, das jede Abweichung verfehmt, denunziert, verleumdet, rufmordet. Es ist bekanntlich insbesondere die haGalil-Scharfmacherin Ramona Ambs, die, rasend voir Hass auf alles andere, auf jeden, der anders denkt, israelische Blogger mit Goebbels, Onlinemagazine mit abweichender Meinung in die Nähe von Rechtsextremisten und eigene SPD-Parteigenossen in die braune Ecke schmiert.

David Gall

David Gall

Natürlich kann man sich fragen, warum haGalil geradezu inflationär mit Nazi-, Rassismus- und sonstigen Gleichsetzungen um sich wirft. Ähnlich macht es übrigens die braune „National-Zeitung“, die alles mögliche und unmögliche mit dem Zusatz „Holocaust“ versieht – etwa „Bombenholocaust“, „Robbenholocaust“, „Holocaust am ungeborenen Leben“ usw. Die Absicht ist klar: Durch den inflationären Gebrauch des Wortes Holocaust soll dieser entwertet, beliebig gemacht werden. Genau der gleiche Effekt wird erreicht durch die inflationäre Verwendung der Wörter „Nazis“, „Rassisten“, „Rechtsradikale“ (mit letzterem werden gerne die Mitglieder der israelischen Regierung von gaGalil denunziert und verleumdet).

Der Kommentar von Herrn Gall ist hier zu lesen:

http://www.hagalil.com/archiv/2010/08/31/sarrazin-7/

haGalil, Uri Avnery und die „Junge Freiheit“

22. Mai 2010

Gerne stellt sich haGalil als „Kämpferin gegen Rechtsextremismus“ dar und strebt mit diesem Anspruch auch an die Töpfe der Fördermittel. Tatsächlich wird von haGalil der Vorwurf des Rechtsextremismus nahezu inflationär an jeden vergeben, der nicht dem weitgehend kruden Weltbild der Macher der Familien-Homepage hagalil entspricht und damit gleichzeitig der Beliebigkeit des Rechtsextremismus-Vorwurfes massiv Vorschub geleistet.

Interessant in diesem Zusammenhang ist die Frage, wie es denn mit direkten oder indirekten Verbindungen von haGalil ins rechtsextreme Lager aussieht.  Eine Schlüsselfigur hierbei ist der israelische Linksextremist und Israelhasser Uri Avnery – wenn es gegen Juden und gegen Israel geht, verbinden sich Rechtsextremisten, Linksextremisten und Islamisten zu einer tatkräftigen Querfront.

Uri Avnery ist einer der „Starautoren“ bei haGalil und mit den Machern persönlich befreundet. Dennoch stören sich die Macher – trotz ihrer vermeintlichen Gegnerschaft zum deutschen Rechtsextremismus – nicht daran, das genau dieser Uri Avnery das Verbindungsschanier zwischen haGalil und dem Rechtsextremismus ist:

In dieser Liste findet sich die freudige Pressemitteilung der „Jungen Freiheit“ über das Interview das Uri Avnery ihnen gegeben hat und in dem er wieder einmal so richtiog gegen Israel vom Leder gezogen hat:

http://www.jungefreiheit.de/Mitteilungen.63.0.html

Uri Avnery, linke und rechte Antisemiten (u.a. haGalil):

http://www.arendt-erhard.de/deutsch/palestina/karl_pfeifer_wien.htm

Und: Übersetzt werden die Artikel von Uri Avnery von einer Person aus dem organisierten Rechtsextremismus – auch das stört haGalil natürlich nicht.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/uris_doitsche_zunge

Neue antisemitische Artikelserie bei haGalil

13. Mai 2010

Ausgerechnet an Jom Jerusalem, an dem die Israelis und die Juden weltweit die Befreiung Ost-Jerusalems und die Wiedervereinigung ihrer Hauptstadt Jerusalem im 6-Tage-Krieg 1967 feiern, startete die antiisraelische Homepage haGalil eine Artikelserie mit Angriffen gegen Israel und seine Einwohner in neuer, unterirdischer Qualität:

– „Warnung: Israels Tyrannei der Mehrheit“

Dem Artikel zufolge ist Israel keine Demokratie, sondern eine „faschistische Diktatur“. Grund: Die Ex-Soldatin Kamm hat während ihrer Dienstzeit aus einem Büro über 2.000 Dokumente gestohlen, sie an die linksstehende Kleinzeitung „Haaretz“ verkauft und diese hat die Dokumente veröffentlicht – und damit akut die Sicherheit und auch das Leben von Soldaten und Zivilisten in Gefahr gebracht. In jedem demokratischen Rechtsstaat würde jemand wie Frl. Kamm in Untersuchungshaft genommen und der Prozeß gemacht. In Israel darf die Täterin in der wohlvertrauten häuslichen Umgebung auf ihr Gerichtsverfahren warten.

Den ganzen Artikel lesen:

http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/12/presse-2/

– „Hass säen, Tod ernten“

Nach altbekannter antisemitischer Manier wird hier klar ausgesprochen, was Antisemiten denken: Die Israelis sind selber schuld an Terroranschlägen und Selbstmordattentaten. Die Juden sind selber schuld!

Lesen Sie den ganzen menschenverachtenden Artikel bei gaGalil:

http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/12/trauer/

Ganz Neu ist das übrigens nicht – die in Heidelberg wohnhafte Ramona Ambs hatte bereits vor einigen Monaten in einem Text für haGalil faktisch orthodoxe Juden verantwortlich für Antisemitismus gemacht. Wir werden dies noch aufgreifen.

haGalil und der organisierte Linksextremismus (I)

9. Februar 2010

Gerne gibt sich haGalil ein „ausgewogenes“ und „demokratisches Image“, tatsächlich aber ist haGalil eng mit dem organisierten Linksextremismus nicht nur in Israel, sondern gerade auch in der Bundesrepublik Deutschland verbunden.

Beispiel 1: Max Brym

Max Brym gehört zum „Schreib-Kader“ von haGalil und darf auch schonmal als Vertreter von haGalil öffentlich auftreten. So etwa bei den Münchner „haGalil Soliwochen“, in deren Rahmen auch eine Podiumsdiskussion mit dem haGalil-Herausgeber David Gall und Vertretern vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremistischen Organisationen. Brym´s Vortrag wurde wie folgt angekündigt:

Max Brym -Mitarbeiter von haGalil- wird in einem kurzen Einführungsreferat über die Arbeit von haGalil und den Stand der Auseinandersetzung informieren.

Quelle: http://www.ak-antisemitismus.de/postings/hagalil-soli-woche-veranstaltungen-in-munchen

Max Brym hat eine lange, steile Karriere im Hardcore-Linksextremismus hinter sich. Zunächst war er im stalinistischen Milieu unterwegs und durfte sogar in das damalige Mekka der Stalin-Fans, in das Albanien des Enver Hodcha, reisen und als Angehöriger eines exklusiven, handverlesenen Kaderkreises einem Vortrag des Gewaltherrschers Enver Hodcha über „Strategien“ lauschen. Irgendwann welchselte er zur härteste4n Konkurrenz der Stalinisten innerhalb des kommunistischen Bereichs, den Trotzkismus. Hier war er zunächst bei „Internationalen Marxisten“, dann war er Kader des „Revolutionär Sozialistischen Bundes“ (RSB), bevor er zur innertrotzkistischen Konkurrenzorganisation „Sozialistische Alternative“ (SAV) wechselte. Gemäß ihrer Ideologie strebt die SAV die Überwindung der bürgerlichen, parlamentarischen Demokratie und die Errichtung einer „sozialistischen Demokratie“, so bezeichnet die SAV die „Diktatur des Proletariats“, an. Schnell stieg Brym in der SAV auf und wurde sogar Mitglied des SAV-Bundesvorstandes, also Spitzenfunktio9när auf Bundesebene.

2008 kandidierte der SAV-Bundesvorständler und haGalil-Mitarbeiter für die PDS-Nachfolgepartei „Die Linke“ bei den bayerischen Landtagswahlen. Auf der Website Abgeordnetenwatch.de wurde er gefragt:

Sehr geehrter Herr Brym,

die kommunistische Internetzeitung „Kommunisten-online.de“ schreibt unter dem Artikel „Trotzkistisches Verwirrspiel“:
„Brym … ist ein wichtiger Mann in der SAV in Bayern …“.

Laut Wikipedia versteht sich die Sozialistische Alternative (SAV) selbst als „revolutionäre, sozialistische Organisation in der Tradition von Marx, Engels, Lenin. Trotzki, Luxemburg und Liebknecht“. Zitat: „Sie steht für Gegenwehr, Solidarität und Sozialismus. … Sie agitiert gegen die bürgerlich-parlamentarische Ordnung und die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. … Vom deutschen Bundesamt für Verfassungsschutz wird die SAV als linksextremistisch eingestuft und beobachtet.“.

Was veranlasst Sie jetzt plötzlich, das von der SAV bekämpfte parlamentarische System zu nutzen und für den bayerischen Landtag zu kandidieren?

Haben Sie Ihrer Grundüberzeugung abgeschworen?

Seine Antwort:

ich bin ich Mitglied der SAV (Sozialistische Alternative) und Mitglied der Partei “ Die Linke“.  …. Die SAV kämpft für eine positive Überwindung des Kapitalismus, für eine sozialistische Demokratie,  …. Nur die „Linke“ steht gegen Hartz IV und die Agenda 2010 Politik, nur die „Linke“ fordert die Abschaffung der Rente mit 67 und ist für den sofortigen Abzug der Truppen aus Afghanistan. Die Debatte über den Mindestlohn kam nur wegen dem Wirken der „Linken“ zustande Deshalb bin ich Mitglied der Linken und will für diese Partei in das Parlament. Das Parlament betrachte ich als eine wichtige Tribüne

Quelle: http://www.abgeordnetenwatch.de/max_brym-120-16718.html#questions

Zuletzt durfte der Kommunist Brym im Oktober 2009 auf haGalil einen von vielen als antisemitischen Hetzartikel empfunden Text gegen Israel und die israelische Regierung publizieren:

http://www.hagalil.com/archiv/2009/10/06/kosova/

Brym ist indes nur die „Spitze des linksextremistischen Eisberges“ bei haGalil – weswegen dieser Serie leider in den nächsten Tagen fortgesetzt werden muss.

In einem aktuellen auf haGalil veröffentlichten Artikel wird sich darüber erregt, das es Überlegungen gibt, Organisationen, die mit Steuergeldern gegen Rechtsextremismus aktiv sindm dahin gehend überprüfen zu lassen, das es sich hierbei um demokratische Organisationen handelt und nicht um linksextremistische Organisationen, die die Steuergelder für den Kampf gegen Rechtsextremismus in Wahrheit zum Kampf gegen die demokratische Grundordnung mißbrauchen. Das man sich bei haGalil hierrüber erregt, ist mehr als verständlich. Neben den sachlichen, fachlichen und formalen Gründen, die eine Förderung haGalils mit Steuergeldern unmöglich machen, könnten dann auch verfassungsrechtliche Gründe hinzukommen, da sich die Frage aufdränkt, inwiefern haGalil dem Linksextremismus zumindest tendenziell zuzurechnen ist.

Anzumerken ist: Die SAV unterstützt immer wieder anti-israelische Demonstrationen, die aus dem Umfeld von Hamas- und Hizbullah-Anhängern organisiert werden und bei denen Parolen wie „Tod, Tod, Israel“ und „Juden raus“ gerufen werden.